Familienfreundlichkeit wird zum entscheidenden Mobilitätsmuster für beide Geschlechter. In dem Maße, in dem sich die Familie immer stärker zu einem multi-lokalen Netzwerk entwickelt, sind flexible Mobilitätskonzepte gefragt. Bei den Mobile Families sind beide Elternteile berufstätig. Zeit und Geld sind in der „Rushhour des Lebens“ knappe Ressourcen. Ihre Mobilitätsbedürfnisse ergeben sich aus der Notwendigkeit, Familie und Beruf optimal zu vereinbaren, Partnerschaft zu leben und die Kinder zu erziehen. Sie achten auf ihre Mobilitätskosten, stellen aber gleichzeitig hohe Ansprüche an die Qualität entsprechender Dienstleistungen. Freizeit-, Berufs- und Familienleben werden eng getaktet, unterliegen einem straffen Zeitmanagement und einer permanenten Synchronisation. Ihr Lifestyle ist urban orientiert, aber eben nicht nur auf die Innenstädte ausgerichtet. Vielmehr spielt sich ein Großteil des Lebens vieler von ihnen auch im Umland von Städten bis in die ländlichen Regionen hinein ab.

Die Erwartungen und Ansprüche an Support-Funktionen und Mobilitätsdienstleistungen steigen. Fahrzeuge müssen kluge, integrierte Lösungen für den multimobilen Lifestyle bieten, die dank smarter Vernetzung unterschiedliche Alltagsanforderungen von Familien erleichtern…

… von Einkaufslieferung in den Kofferraum über die Terminkoordination bis hin zur Hausaufgabenbetreuung.

Bild: ADAC