Der demografische Wandel wird zum Treiber innovativer Mobilität.

Indem die „jungen Alten“ sich immer jünger fühlen, wird die Gruppe der 60- bis unter 75-Jährigen zum wichtigen Motor für neue Mobilitätsangebote.

Mit über 15,1 Millionen Menschen im Jahr 2040 wird diese Gruppe fast ein Fünftel der Bevölkerung in der Bundesrepublik ausmachen. Für ihren Mobilitätsbedarf wird ein öffentlich zugängliches Mobilitätsangebot mit einem Mix aus konventionellen und alternativen Lösungen wichtiger. Die Grenzen zwischen öffentlicher und privater Mobilität werden dabei fließender.

Die Forever Youngsters stehen mitten im Leben und sind voller Tatendrang und Neugierde. Sie stürzen sich in neue Aktivitäten, testen ihre Grenzen und verwirklichen ihre Träume. Als Rentner lehnen sie die klassische Ruhestandsmentalität ab, sind erlebnisorientiert und genießen neu gewonnene Freiheiten. Ihre Unabhängigkeit nutzen sie zu immer neuen Aufbrüchen, was für eine steigende Mobilitätsnachfrage sorgt. Sie reisen viel, erkunden neue Länder und Regionen und besuchen ihre nahen Angehörigen regelmäßig. Sie achten dabei ständig auf ihre Gesundheit. Nur wer fit ist, kann ständig mobil sein. Daher sind sie immer auf der Suche nach dem fittesten Mobilitätsmittel. Joggen, Radfahren und Wandern sowie Aktivurlaub stehen hoch im Kurs. Die Forever Youngsters legen großen Wert auf Individualität, Gesundheit und Entschleunigung.

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